OSTERINSEL & ROBINSON CRUSOE INSEL

Auf der Hälfte des Weges zwischen Tahiti und Chile war die Osterinsel lange Ort verschiedener Spekulationen und neugieriger Untersuchungen. Wie und warum haben die Menschen auf dieser einsamsten Insel der Welt Hunderte von riesigen Moai Stein-Statuen ausgegraben, von A nach B bewegt und errichtet? Sie ist Heimat einer Kultur, deren Urspung und Weiterentwicklung immer noch unbekannt sind. Die Osterinsel ist auch heute noch eine der einzigartigsten Orte auf diesem Planeten; es ist ein Freilichtmuseum, das wirklich unglaubliche Landschaften zur Schau stellt – vulkanische Krater, Lavaformationen, unberührte Strände, glasklares blaues Wasser und Ausgrabungsorte. Die subtropische polynesische Insel ist seit 1888 ein Teil von Chile.

Die schöne Insel mit dem Namen Robinson Crusoe gehört auch zu Chile und ist im Südpazifischen Ozean gelegen. Sie ist bekannt für ihre Ruhe und die Freundlichkeit ihrer Bewohner. Sie ist die zweitgrößte der Juan Fernandez Inseln und war einst der bevorzugte Hafen für Piraten und Seeräuber. Der englische Seefahrer Alexander Selkirk lebte ab 1704 für über vier Jahre auf der Insel und inspirierte Daniel Defoe zu seiner Novelle ‚Die Abenteuer des Robinson Crusoe‘ von 1719. Jahrhunderte später, im Jahr 1977, wurde die Insel wegen ihrer einzigartigen Flora und Fauna zum Nationalpark und zum Welt-Biosphäre-Reservat erklärt. Derzeit bietet die Insel touristisch unberührte Erfahrungen und atemberaubende Aussichten.

  • – Ein Ausflug in die Tropen
  • – Outdoor Aktivitäten
  • – Kristallblaues Wasser
  • – Die perfekte Flucht aus der Hektik des Alltags